WER WIR SIND

Wir sind eine Strömung in der LINKEN, die Zukunft demokratisch, sozial, feministisch und ökologisch gestalten will. Gelichstellung der Geschlechter ist bei uns kein bloßes Lippenbekenntnis. Sozial-ökologischer Umbau, längeres gemeinsames Lernen, ein sozialer Rahmen für die moderne Arbeitswelt stehen auf unserer Tagesordnung ganz oben.

Wir sind der Meinung, dass Demokratie und Sozialismus zwei Seiten derselben Medaille sind, eine landesweite Arbeitsgemeinschaft,  die individuelle Freiheiten und soziale Rechte zusammen denkt. Demokratische Sozialistinnen und Sozialisten. Die Machtverhältnisse in diesem Land radikaldemokratisch verändern wollen, auf das jeder frei über seinen Lebensentwurf entscheiden kann und sich dabei in den Dienst der Gesellschaft stellt.

Wir haben uns in der Partei zusammengeschlossen, um eine strategische Debatte zu befördern, die linke gesellschaftliche und parlamentarische Mehrheiten möglich macht, für die Regierungsverantwortung kein Betriebsunfall in dieser widersprüchlichen Welt ist. Diesen Diskurs führen wir innerhalb unserer Partei und mit unseren Bündnispartnerinnen und Bündnispartner in der Gesellschaft. Wir stehen für eine wirkliche demokratische und sozial gerechte europäische Integration und stellen uns gegen nationalstaatliche Borniertheit. Diesen Fragen und Zielen, diesem Politikansatz wollen wir einen Rahmen geben. Keinen geschlossenen Zirkel, sondern ein lustvoll organisiertes Forum in dem wir den Austausch und Meinungsstreit suchen und so die LINKE Sachsen insgesamt bereichern.

Thesen des fds. Sachsen

  1. Demokratischer Sozialismus

Wir wollen, dass der demokratische Sozialismus in der LINKEN. Sachsen mehrheitsfähig wird. Demokratie und Sozialismus gehören untrennbar zusammen und können auch nur zusammen errungen werden.

  1. Mehrheiten erringen

Wir wollen die strategische Debatte befördern, um anderer Mehrheiten zu erreichen und die aktuelle Regierungspolitik zu beenden.

  1. Gesellschaftlicher Umbau

Der sozialökologische Umbau, längeres gemeinsames Lernen und nach Jahren als Niedriglohnland endlich einen sozialen Rahmen für die moderne Arbeitswelt zu schaffen, stehen auf der Tagesordnung.

  1. Globalisierung und Europa

Wir wollen, dass alle Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit einen der Globalisierung angemessenen europäischen Rahmen berücksichtigen. Die Europäische Union soll nicht abgeschafft, sondern eine Sozialunion mit mehr demokratischen Rechten des Parlaments und der Bürgerinnen und Bürger werden.